Innenecke oder Außenecke: Was ist der Unterschied beim Kabelkanal?

Innenecke oder Außenecke: Was ist der Unterschied beim Kabelkanal?

Beim Verlegen von Kabelkanälen entlang von Zimmerecken, Fensterlaibungen oder Deckenübergängen stellt sich schnell die Frage nach dem passenden Eckstück. CILSON unterscheidet dabei grundsätzlich zwischen Innenecken und Außenecken, die für unterschiedliche bauliche Situationen gedacht sind.

Die Innenecke: für einspringende Winkel

Eine Innenecke wird dort eingesetzt, wo zwei Wandflächen einen nach innen gerichteten Winkel bilden, etwa dort, wo eine Zimmerwand auf eine angrenzende Wand trifft (klassische Raumecke) oder wo eine Wand auf die Decke trifft. Der Kanal läuft an dieser Stelle quasi "um die Ecke herum nach innen".

Die Außenecke: für vorspringende Kanten

Die Außenecke kommt dagegen an vorspringenden Kanten zum Einsatz, zum Beispiel an einem Mauervorsprung, einer Säule oder einer nach außen gewölbten Gebäudeecke. Hier "springt" der Kanal über die Kante nach außen.

Praktische Montage-Tipps

CILSON bietet für die gängigen Kanalgrößen passende Formteile an, die auf Gehrung geschnittene Improvisationen überflüssig machen und für ein sauberes, professionelles Erscheinungsbild sorgen. Wer kein passendes Formteil zur Hand hat, kann den Kanal auch auf Gehrung (meist 45 Grad je Seite) zusägen, was jedoch mehr handwerkliches Geschick erfordert.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich Ecken auch selbst zuschneiden statt Formteile zu kaufen?

Ja, mit einer feinzahnigen Säge und einem Gehrungswinkel von 45 Grad lässt sich eine sauber wirkende Ecke auch manuell herstellen, Formteile sind aber schneller und gleichmäßiger.

Passen die Formteile zu jeder Kanalgröße?

CILSON bietet Eckformteile passend zu den jeweiligen Standardgrößen der Kabelkanäle an, sodass Kanal und Formteil optisch und maßlich zusammenpassen.

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